17.11.2018, von Sandra Pampus

Über Stock und über Stein bei der Kraftfahrerausbildung

Auf der Kfz-Lehrbahn in Burg

Zur jährlichen Ausbildung aller Kraftfahrer ging es am gestrigen Samstag (17.11.2018) gemeinsam mit den Kraftfahrern des THW Ortsverband Quedlinburg in aller Früh nach Burg bei Magdeburg. Die Fahrt dahin erfolgte im geschlossenen Verband. Auch dieses erfordert bereits eine konzentrierte, logistische Vorgehensweise.

Auf der aktiv betriebenen Kfz-Lehrbahn der Bundeswehr in Burg wurden die Helfer von Zugführer Jörg Hoffmann in den Parcour eingewiesen und belehrt und die Strecke per pedes im Vorfeld abgelaufen, um auf Besonderheiten aufmerksam zu machen. Und dann begann auch schon der praktische „Geschicklichkeitstest“ – wichtig dabei ist die Kommunikation zwischen den Kraftfahrern und den Gruppenführern, die hier als Einweiser Kommandos durch beispielsweise Handzeichen erteilen. Abseits von gut ausgebauten Straßen wurden die Fahrzeuge im holprigen Waldgelände auf Herz und Nieren getest und die Leistungsfähigkeit der 16-Tonner auf den Prüfstand gestellt.

Für die Gruppenführer sind solche Ausbildungen ebenso wichtig für die Kraftfahrer selbst, denn im Fall des Falles muss der Gruppenführer mit seinem Kraftfahrer Eins sein, sie müssen sich gegenseitig vertrauen, wie weit kann ich gehen auf dem Weg zur Einsatzstelle ohne Mensch und Gut zu gefährden. Dies ist ihnen heute gut gelungenen und schafft Sicherheit und Temstärkung für einen Einsatz im schwer erreichbaren Bereich.




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